Stadtratswahl 2014 - Wofür wir arbeiten wollen

Willkommen >>

FAMILIENFREUNDLICHE STADT

Familie, Alleinerziehende, Kinder, Wohnraum

Die Familie ist der Kern unserer Gesellschaft – ihr gilt unsere besondere Fürsorge. Mit dem weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung, der Schaffung von Kinderkrippen und Familienstützpunkten wollen wir erreichen, dass Arbeit und Familie besser vereinbar sind. Wir bestehen darauf, dass bei größeren Bauvorhaben eigene Kinderspielplätze geschaffen werden. Das Bürgerbüro soll verstärkt Beratung für persönliche und familiäre Notlagen anbieten. Neben der erfolgreichen Arbeit unserer Integrationsbeauftragten soll die Volkshochschule Zentrum werden für die Sprachförderung unserer ausländischen Mitbürger. Wir werden uns verstärkt für bezahlbaren Wohnraum einsetzen und dafür sorgen, dass es für Notfälle Unterbringungsmöglichkeiten gibt. Wir unterstützen das Frauenhaus – verlangen aber, dass nicht die Opfer, sondern die Täter ihre Wohnung verlassen müssen. Wir achten darauf, dass in den städtischen Einrichtungen, wie etwa in den Bädern oder der Eissporthalle familienfreundliche Tarife angeboten werden.


MENSCHENGERECHTE UND ZUKUNFTSORIENTIERTE STADT

Stadtentwicklung, Sanierung, Verkehrsplanung

Der Bau der Ringstraße ist für unsere Stadt ein großer Erfolg, der ohne die CSU nicht möglich gewesen wäre. Nachdem große Teile des Durchgangsverkehrs aus der Stadt verschwunden sind, wollen wir jetzt weitere Gebiete entlasten. Die Bahnparallele als Vollendung der Ringstraße muss so schnell als möglich fertig gestellt werden. Aber zuvor schon verlangen wir ein LKW-Durchfahrverbot für die Schillerstraße, da es durch die Ring-Süd-Umfahrung eine Alternative gibt. Wir wollen, dass der unsichere Kreisverkehr am Schönborner Hof jetzt durch einen Umbau optimiert wird. An der Zufahrt zur Bahnparallele im Bereich der Glattbacher Überfahrt ist eine Optimierung des Verkehrsflusses durch einen Kreisverkehr zu prüfen.

Zur Entlastung der Bahnhofsseite an der Ludwigstraße und zur Belebung des Stadtteiles Damm wollen wir eine Verstärkung der Angebote von Taxen und Buslinien an der Nordseite des Bahntunnels. Darauf muss schon im Bahnhof mit einer deutlichen Beschilderung hingewiesen werden.

Wir verlangen eine deutliche Verstärkung der Straßensanierung. Vor allem im Sinne der Fußgänger und Radfahrer müssen die Gefahrstellen wie Schlaglöcher und Unebenheiten beseitigt werden. Dazu gehört auch die Sanierung von Rossmarkt und Sandgasse und die Gestaltung des Straßenbelages in der gesamten Dalbergstraße.

Das großzügige Angebot an Parkhäusern soll ergänzt bleiben durch kleinräumige Angebote für Kurzparker sowohl in der Innenstadt wie in den Zentren der Stadtteile. Es ist nach unserer Überzeugung überlebenswichtig für den Bestand der Nahversorgung. 

Der Ausbau von Radwegen muss verstärkt werden – neben weiteren Anreizen zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ist die Schaffung eines geschlossenen Fahrradwegenetzes unser erklärtes Ziel.


SICHERHEIT FÜR UNSERE BÜRGER

Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz, Sicherheitswacht

Wir wollen die Sicherheit für unsere Bürger erhalten und stärken. Für keine Art eines Nährbodens der Kriminalität darf in unserer Stadt Raum sein. Deswegen haben wir uns für die Einführung der Citystreife eingesetzt, die auch in Zusammenarbeit mit der Polizei Kontrollgänge unternimmt. Unser freundliches und sauberes Stadtbild muss erhalten bleiben. Dazu soll auch der Einsatz von Sozialarbeitern in den potentiellen Problemquartieren der Stadt beitragen. Wir haben erreicht und werden sicherstellen, dass die wertvollen Angebote von sozialen Einrichtungen, wie etwa von Grenzenlos, Diakonie oder Caritas finanziell abgesichert sind.

Es ist uns gelungen, dass die Ausstattung und Bereitschaft der Feuerwehr in den Stadtteilen in den letzten Jahren deutlich verbessert wurde. Unser Ziel ist nun, das hohe Niveau durch kontinuierliche Modernisierung zu bewahren.


GESUNDE UMWELT

Umweltschutz und Grünanlagen

Vor mehr als 40 Jahren hat die Bayerische Staatsregierung das erste Umweltministerium in Europa eingerichtet. Die CSU steht auch auf der kommunalen Ebene für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen. Neben der Pflege der Parks Schönbusch, Schöntal und Fasanerie ist unser Ziel die Gestaltung des Mainufers als Naherholungszone und der weitere Ausbau der Aschaffaue in Damm und Strietwald als Freizeitgebiet.

Wir arbeiten dafür, dass die Stadt durch die Sanierung der öffentlichen Gebäude, wie der Schulen oder des Rathauses ihren Beitrag zur Energieeinsparung leistet. Dazu gehört auch der Ausbau einer Leitstelle zur Überwachung und Steuerung des Energieverbrauches.

Vor allem in den Neubaugebieten wollen wir die Bodenversiegelung vermeiden und die Regenwassernutzung verstärken. Umweltemissionen sollen durch den weiteren Ausbau der Buslinien vermindert werden.

Neben der Förderung von Abfallvermeidung und Wiederverwertung ist uns der Ausbau unserer ökologisch wichtigen Kompostieranlage ein Anliegen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Trinkwasserversorgung eine kommunale Aufgabe bleibt und nicht privatisiert wird.


DER JUGEND GEHÖRT DIE ZUKUNFT

Kinder und Jugendliche brauchen Freiraum, um sich entfalten zu können. Ein wichtiger Erfolg der CSU war der Beginn von Sanierung und Ausbau der Freizeitanlage Grauberg, die inzwischen zum „Buntberg“ umbenannt wurde. Dies wollen wir in den nächsten Jahren fortsetzen, weil hier das Angebot unseres Jugendkulturzentrums in idealer Weise ergänzt wird. Eine weitere Ergänzung sehen wir in der Errichtung einer Skaterhalle, damit dieser Sport auch bei schlechter Witterung betrieben werden kann. Zusätzlich unterstützen wir die Verwirklichung des Projektes „Freiraum Rosenberg“ im Norden der Stadt. Den zunehmenden Gefährdungen der Jugendlichen wollen wir mit dem verstärkten Einsatz von Sozialarbeitern und Schaffung von weiteren Jugendtreffpunkten auch in den Stadtteilen entgegenwirken. Darüber hinaus wollen wir die Vereine fördern, die für die Jugendlichen attraktive Angebote bereithalten. Als neue soziale Initiative streben wir an, dass für junge Erwachsene, die im Kinderheim nicht mehr wohnen können, eine Anschlussbetreuung angeboten wird.


SORGE FÜR DIE ÄLTEREN MITBÜRGER

Senioren, Pflegeheime

Die Gesellschaft wird älter – dies bringt neue Herausforderungen, denen wir uns stellen wollen. Die CSU hat sich für die Schaffung des Seniorentreffs eingesetzt und die Einführung des Seniorenbeirates erreicht, der nun Anregungen für die Kommunalpolitik gibt. Wir unterstützen die Modernisierung der Seniorenheime – sowie die Schaffung von Tagespflegeplätzen - vor allem aber auch die Arbeit der Hilfs- und Betreuungsdienste sowie alternative Wohnformen, damit die Senioren so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.


GESUNDHEIT FÜR UNSERE BÜRGER

Gesundheitswesen, Krankenhäuser, Klinikum

Der Bau des leistungsfähigen Aschaffenburger Klinikum am Hasenkopf war ein Erfolg der CSU, der gegen viele Widerstände errungen wurde. Heute gibt es aber neue Herausforderungen. Durch die Entwicklung der Gesellschaft wird das Gesundheitswesen zunehmend teuer und muss dennoch bezahlbar bleiben. Konzentration, Spezialisierung und regionale Zusammenarbeit sollen helfen. Die CSU ist strikt gegen eine Privatisierung, weil wir die Gesundheitsvorsorge für unsere Mitbürger in kommunaler Verantwortung behalten wollen. Wir unterstützen deswegen alle Überlegungen, die durch Zusammenarbeit mit umliegenden Kliniken Synergieeffekte schaffen können. Nachdem ein Ressort für Neurochirurgie und eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie eingerichtet werden konnte, ist nun noch ein Angebot für psychisch Kranke erforderlich, damit diese nicht außerhalb der Region betreut werden müssen. Eine wichtige Aufgabe sehen wir darin, die Leistungsfähigkeit im Pflegebereich zu steigern. Auch der Ausbau der Berliner Allee als direkte und kurze Verbindung zum Klinikum ist unser Ziel.


HILFE ZUR SELBSTHILFE

Soziale Einrichtungen, Behinderte

Unsere besondere Fürsorge gilt den Bürgern, die in schwierige soziale Situationen geraten sind. Deswegen wollen wir die vorhandenen Privat- oder Verbandsinitiativen mit Nachdruck fördern. Schon vor Jahren haben wir in diesem Sinne erreicht, dass der Verein Grenzenlos einen festen Platz im städtischen Haushalt bekommen hat. Aus eigener Kraft könnte die Stadtverwaltung diese besondere Aufgabe niemals leisten. Wir wollen auch ähnliche Vereine und Institutionen, die in dem sozialen Bereich tätig sind, nachhaltig unterstützen. Unser Bürgerbüro soll Hilfestellung leisten, damit bei Problemen die passende Unterstützung schnell gefunden wird. Der Kulturpass soll die Teilnahme am Kulturleben der Stadt erleichtern oder erst ermöglichen.

Ein wichtiges Ziel ist uns die Herstellung von behindertengerechtem Wohnraum und die Schaffung einer weitestgehenden Barrierefreiheit bei den öffentlichen Gebäuden und bei unseren Bushaltestellen.


LEBENSLANGES LERNEN

Schulen und Erwachsenenbildung

Aschaffenburg ist mit Recht stolz auf das Angebot an Schulen, das von den Grundschulen, über Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien bis hin zur Hochschule reicht, deren Einrichtung dank der CSU möglich wurde. In enger Zusammenarbeit mit unserem CSU-Bürgermeister und Schulreferenten Werner Elsässer haben wir die Erstellung des Bildungsleitplanes begleitet. Wichtige Punkte daraus sind schon umgesetzt. Für dieses Projekt soll der Stadt nun vom Kultusministerium das Prädikat „Bildungsregion“ verliehen werden. Unser Bildungsbüro sorgt im gleichen Zusammenhang für Information und Vernetzung zur städtischen Bildungslandschaft. Es ist uns gelungen, dass der Sanierung unserer Schulgebäude im Haushalt 2014 mit einem Finanzvolumen 8,4 Millionen Euro der überragende Platz im Investitionshaushalt eingeräumt wird. Damit kann kraftvoll begonnen werden, den Investitionsstau der letzten Jahrzehnte aufzulösen, um Schülern wie Lehrkräften eine angemessene Umgebung zu bieten. Auch der technischen Ausstattung  der Schuleinrichtungen gilt unser besonderes Augenmerk.

Für die Entwicklung der Hochschule muss der Bau von Studentenwohnungen gefördert werden. Als besondere kulturelle Einrichtung sehen wir die städtische Musikschule, deren Entwicklung wir weiterhin unterstützen wollen.

Im Bereich der Erwachsenenbildung fördern wir neben privaten Initiativen vor allem unsere Volkshochschule, die durch Vorträge, Kurse und Seminare in allen denkbaren Lebensbereichen Kultur und Bildung vermittelt. Nach unserer Vorstellung soll die Volkshochschule auch die zentrale Stelle sein, die durch das Lehren unserer Sprache und die Vermittlung unserer Kultur den ausländischen Mitbürgern die Integration erleichtert oder erst ermöglicht.


KULTURSTADT ASCHAFFENBURG

Kultur, Kunst, Theater, Städtepartnerschaften

Wie soll das gehen – Kunst von Weltrang in einem kleinen Städtchen am Main ? Es geht, beantwortet „Die Zeit“ in ihrem aktuellen Museumsführer die eigene Frage. Werke von Cranach, Grünewald, Kirchner und Christian Schad sind hier zu besichtigen. Die CSU sieht in der Entwicklung der Kulturstadt Aschaffenburg eine zentrale Aufgabe. Kultur macht den Menschen aus und gibt dem Leben Sinn. Die Schaffung eines eigenen Schad-Museums in der Museumsmeile zwischen Schloss und Stift war unser Anliegen, das nun verwirklicht wird. Der von uns vor Jahren beantragte Kulturpreis, der heimische Künstler ehrt und unterstützt, ist eine feste Einrichtung geworden. Wir möchten erreichen, dass ein Museumszweig zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt entsteht. Eine Stiftungsberatung soll Bürgern helfen, kulturelle Projekte durch Privatinitiativen zu fördern.

Wir wollen die Vertiefung der Kontakte zu unseren Partnerstädten in Frankreich, Schottland und Ungarn unter Einbeziehung unserer Schulen und Vereine. Als Kulturförderung sehen wir auch die verstärkte Einbeziehung der ausländischen Mitbürger in das städtische Kulturleben durch entsprechende Themenveranstaltungen.


ATTRAKTIVES SPORT- UND FREIZEITANGEBOT

Sport, Vereinsleben

Mit einem enormen Angebot an Plätzen und Hallen ist Aschaffenburg auch eine Stadt des Sports. Wir wollen dies weiter fördern, weil die Leistung unserer Sportvereine nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Hier werden Aufgaben für die Gesellschaft übernommen, die eine kommunale Verwaltung niemals leisten könnte. Wir wollen deswegen den Vereinen  bei dem Unterhalt ihrer Sportanlagen helfen und die Aktivitäten vor allem im Bereich der Jugendarbeit und des gesundheitswirksamen Breitensports unterstützen. Die Erweiterung der Öffnungszeiten unserer Sportstätten an den Wochenenden und in den Ferien war uns ein wichtiges Anliegen und muss gesichert bleiben.

Freizeit

Auch die Kultur- und Freizeitvereine stärken den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Wir unterstützen deswegen die ehrenamtliche Arbeit in den vielfältigen kulturellen Bereichen wie etwa Fastnacht – Musik - Gesang und Spiele.

Wir wollen, dass das Mainufer als Naherholungsgebiet familienfreundlich gestaltet wird. Auch der weitere Ausbau der Aschaffaue mit der Schaffung eines Abenteuerspielplatzes ist uns ein Anliegen. Zusätzliche Kleingartenflächen in den Stadtteilen sollen das Angebot zur Freizeitgestaltung, besonders für Familien, ergänzen.


WIRTSCHAFTSZENTRUM ASCHAFFENBURG


Wirtschaftsförderung, Arbeitsförderung, Gewerbegebiete

Nur durch die Leistung unserer heimischen Wirtschaft sind wir in der Lage, die vielfältigen Angebote für die Bürger zu finanzieren. Die guten Rahmenbedingungen für Handel und Gewerbe müssen erhalten und nach Möglichkeit verbessert werden.

Dazu gehört die Bereitstellung und Vermittlung von Gewerbeflächen bevorzugt für zukunftsorientierte Wirtschaftszweige und Technologien. Ebenso wichtig ist die Betonung als Tagungs- und Kongressstadt zur Auslastung unserer Stadthalle und Erhöhung der Besucherzahlen. Städtische Aufträge sollen nach Möglichkeit an heimische Betriebe zur Stärkung unserer eigenen Wirtschaftskraft vergeben werden. Wir wollen, dass unser maßvoller Gewerbesteuersatz beibehalten wird, um die Ansiedlung und den Bestand von Betrieben zu begünstigen.


STADTMARKETING

Tourismus, Tagungen, Kongresse

Unsere Stadthalle bietet alle Voraussetzungen für die Entwicklung Aschaffenburgs zur Tagungs- und Kongressstadt. Die Lage im Rhein-Main Gebiet ist attraktiv - wir müssen aber auf uns aufmerksam machen und die gute Infrastruktur noch verbessern. Der finanzielle Aufwand lohnt sich deutlich, weil Fremdenverkehr und Firmenveranstaltungen Wirtschaftskraft in die Stadt bringen. Die CSU will dafür arbeiten, dass noch mehr Gäste nach Aschaffenburg kommen. Wir haben vor Jahren schon erreicht, dass Begrüßungs- und Informationspunkte an den Zufahrtsstraßen sowie Hotelwegweiser aufgestellt wurden - brauchen aber weitere Rahmenbedingungen. Dazu gehört z.B. die Ansiedlung eines ausgewiesenen Tagungshotels, damit größere Veranstaltungen in Aschaffenburg möglich werden. Das Stadtmarketing muss markanter auftreten, um neue Kundenkreise zu erschließen. Auch die Erweiterung der Parkmöglichkeiten für Touristenbusse ist uns ein wichtiges Anliegen.


"DIENSTLEISTUNGSBETRIEB" RATHAUS

Bürgerfreundliche Verwaltung

Auf dem Weg zur bürgerfreundlichen Verwaltung hat die Stadt Aschaffenburg durch Anträge der CSU ein gutes Stück Weg zurückgelegt. Das Bürger-Servicezentrum erspart das  Aufsuchen einzelner Ämter – viele Internetangebote machen sogar den Gang zum Rathaus unnötig. Als besonderen Erfolg verbucht die CSU die Schaffung der Fraktionsbüros, die den Bürgern das direkte Gespräch mit den politischen Entscheidungsträgern ermöglicht. Nach unserer Auffassung muss die Arbeit der Verwaltung aber in vielen Bereichen noch bürger- und wirtschaftsfreundlicher gestaltet werden. Bauanträge oder allgemeine Bürgeranliegen sind schneller zu bearbeiten bzw. zu entscheiden. Für die Stadt und Verkehrsplanung wünschen wir ein Informationszentrum, das aktuelle Vorhaben anschaulich darstellt und Anlaufstelle bei Anliegen und Fragen ist. Das Servicezentrum soll auch als „Familien- und Kinderbüro“ den Weg zu den vielfältigen Beratungsangeboten und Betreuungshilfen für Familien und Alleinstehende aufzeigen. Wir möchten eine Stiftungsberatung im Rathaus, die Bürgern, die im sozialen oder kulturellen Bereich Gutes tun wollen, sinnvolle Wege aufzeigt.


KOMMUNALE UNTERNEHMEN IM DIENSTE DER BÜRGER

Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Versorgungseinrichtungen

Die CSU hat mitgeholfen, dass unsere ehemaligen Stadtwerke zu einem modernen bürgerfreundlichen Unternehmen umgebaut wurden, der auch auf neuen Gebieten tätig ist und unterschiedlichste Leistungen für unsere Bürger erbringt. Den Ideen zur Privatisierung haben wir widerstanden und sind stolz darauf, dass im Bereich der Strom- oder Gasversorgung, wie auch bei den Buslinien, Leistungen angeboten werden können, die private Unternehmen nicht anbieten würden. Wir fordern, dass die Stadtwerke als Beitrag zur Energiewende nicht nur die Bürger, sondern auch die städtische Bauverwaltung aktiv berät und unterstützt und die Bemühungen um eine eigene umweltfreundliche Energieerzeugung, wie etwa mit dem Biomassekraftwerk und der Biovergärung fortsetzt. Die Umstellung der Busse auf alternative Energieformen muss weitergeführt werden. Durch entsprechende Gestaltung der Sitzplätze und der Einstiegshöhen an den Haltestellen ist die Barrierefreiheit den technischen Möglichkeiten der Busse anzupassen. Wir wollen auch erreichen, dass es endlich eine Ringbuslinie mit kurzen Zeitintervallen im Stadtgebiet gibt, die den Anreiz bietet, dass Auto in einem Parkhaus stehen zu lassen. Die Anbindung der Stadtteile an die Innenstadt - vor allem abends und an den Wochenenden  - soll ausgeweitet werden.

Im Bereich von Hallenbad und Freibad, wie auch bei der Eissporthalle sind uns preisgünstige Angebote für unsere Familien besonders wichtig.

Zurück


Diese Seite ausdrucken