Stadtratswahl 2014 - Themen unserer Stadtteile

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Stadtteil Damm

Für den Stadtteil haben viele CSU-Initiativen bedeutende positive Veränderungen gebracht. Die direkte Verbindung zur Innenstadt wertet die Wohngebiete längs der Bahn deutlich auf. Wir wollen nun, dass auf der Dämmer Seite ein echter „kleiner Bahnhof“ mit Bus und Taxihalt entsteht, und dass darauf schon auf der Bahnhofsseite hingewiesen wird. Die Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten soll mit der Fertigstellung der Bahnparallele verstärkt werden. Ein Rückbau und eine Fahrbahnreduzierung der Schillerstraße ist für uns dann durchaus vorstellbar. Wir wollen jetzt, dass der LKW-Durchgangsverkehr in der Schillerstraße unterbunden und auf die Ringstraße umgelenkt wird. Die Grünanlagen wurden aufgewertet und ergänzt – wir wollen aber die Aschaffaue noch zu einem echten durchgehenden Naherholungsgebiet mit Fuß- und Radwegen – Ruhe- und Spielzonen weiterentwickeln. Hier steht auch ein Abenteuerspielplatz in unserem Zielkatalog. Wir haben beantragt, dass für den alten Ortskern von der Aschaffbrücke bis zum „Michaelsplatz“ und für die Aufwertung der Einkaufsstraßen ein qualifiziertes Sanierungsprogramm entwickelt wird, das diesem Gebiet neues Leben und eine Aufwertung bringt. Mit Unterstützung unseres Bürgermeisters und Schulreferenten Werner Elsässer wurden im Bereich der Kinderbetreuung in Damm neue Krippenlätze geschaffen. Nun muß der Kindergarten St. Michael zu einem Familienstützpunkt ausgebaut werden, um dort Beratungen und Hilfestellungen für Familien anzubieten

Intensiv hat die CSU den Anschub des Projekts „Freiraum Rosenberg“ unterstützt, damit auch im Norden der Stadt ein Freizeitgelände für Kinder  und Jugendliche möglich wird. Die weitere Realisierung werden wir mit allen Kräften unterstützen.

Stadtteil Gailbach

Die CSU hat mit Erfolg dafür gearbeitet, dass die Strukturen unseres Stadtteils im Grünen positiv weiterentwickelt wurden. So wurde die Verkehrsberuhigung durch die Tempo-30-Begrenzung in der gesamten Ortsdurchfahrt verwirklicht. Zu unseren Zielen gehört noch die Verbesserung der Verkehrsicherheit des Fußgängerüberweges in der Ortsmitte. Der teils schlechte Zustand unseres Kulturweges - wie auch der anderen Feld- und Waldwege - muss ebenso verbessert werden, wie die Zufahrt und Beleuchtung zum Sportplatz, wo ebenso die Ausweichbuchten erneuert werden müssen. Für den Friedhof fordern wir eine Urnenwand und eine Verbesserung des Angebotes an Parkplätzen. Auch der Ausbau einer schnellen Internetanbindung gehört zu unseren Zielen.

Stadtteil Leider

Eine wichtige Aufgabe sehen wir darin, die Verkehrsbelastungen zu verringern, unter denen der Stadtteil Leider besonders bei Veranstaltungen erheblich leidet. Durch die Schulen, die Sportstätten, Ereignisse auf dem  Volksfestplatz und die Unterfrankenhalle gibt es erhebliche Verkehrsströme, verbunden mit Parkproblemen und Lärmbelästigungen bis in die Wohngebiete. Deswegen müssen außerhalb der Wohngebiete neue Parkplatzflächen geschaffen werden.

Zusätzlich muss die Verkehrslenkung nicht nur durch Hinweisschilder gesteuert werden. Ein bereits angesprochenes Anliegerparken stößt auf deutlichen Widerstand. Ein Durchfahrverbot durch Leiderer Stadtweg und Ruhlandstraße für LKWs sollte gründlich überlegt werden. Die Einhaltung der Tempo-30-Zonen und endlich die Schaffung von Radwegen stehen ebenso in unserem Zielkatalog wie eine bessere Beleuchtung der Mainuferpromenade, die Sanierung der Spazierwege und die weitere Verkehrsberuhigung bei Hafenbahn und B 26.

Stadtteil Nilkheim

Nilkheim ist ein stark wachsendes Wohngebiet und ein wichtiger Wirtschaftsstandort in unserer Stadt. Die Bürger beteiligen sich in der Planungswerkstatt aktiv an der Zukunftsgestaltung ihres Stadtteiles. Die CSU will für diese Entwicklung wichtige Impulse geben. So fordern wir die Einrichtung einer weiteren Kinderkrippe im Kindergarten Sankt Jakobus und eine Seniorentagesstätte. Eine zentrale Lebensmittelversorgung wollen wir im Bereich des Lorbeerweges ansiedeln, um Verkehr aus den Wohngebieten herauszuhalten. Durch eine zusätzliche Anbindung des Gewerbegebietes an die Darmstädter Straße soll der Auweg entlastet werden. Nach wie vor ist eine Fußgänger- und Fahrradbrücke als Verbindung mit dem Stadtteil  Obernau unser Ziel. Im Bereich der Wohnbebauung soll die viel befahrene Großostheimer Straße saniert und mit „Flüsterasphalt“ versehen werden. Wir fordern den Rückbau der alten Flugplatz-Startbahn an den Mainwiesen und eine ökologische Sanierung dieses Geländes. Eine weitere Verbesserung des Lärmschutzes an der Hafenbahn ist ebenso unserer Ziel wie die Sanierung und Verschönerung der Bereiche Ulmenweg, Tannenweg, Buchen- und Pinienweg im Ortskern.

Stadtteil Obernau

Wir haben erreicht, dass Obernau durch den Bau der Entlastungsstraße vom Durchgangsverkehr befreit wurde. Ebenso konnte der landseitige Schleusenneubau abgewendet werden. Nun setzen wir uns dafür ein, dass die Zu- und Abfahrt der Baufahrzeuge nicht durch den Ort geführt wird. Wichtige Ziele sind für uns die Schaffung einer weiteren Zufahrt zum Gewerbegebiet Bollenwald und die Entwicklung eines Neubaugebietes im Nordwesten. Das örtliche Betreuungsangebot soll durch einen Familienstützpunkt und eine Tagespflegestätte für Senioren ausgebaut werden. Die Grund- und Hauptschule sind als wohnortnahe Standorte unbedingt zu erhalten. Für die Obernauer Feuerwehr haben wir den Neubau einer Fahrzeughalle beantragt. Darüber hinaus muss die Mehrzweckhalle saniert werden und wir wollen eine schnelle Internetversorgung auch für die Entwicklung der ansässigen Unternehmen. Den Bau einer Brücke nach Nilkheim für Fußgänger und Radfahrer sehen wir als realistisches Ziel in der mittelfristigen Siedlungsplanung.

Stadtteil Obernauer Kolonie

Wir haben uns in den letzten Jahren dafür eingesetzt, dass sich die Obernauer Kolonie als unsere älteste Stadtsiedlung harmonisch weiterentwickelt.  Dies wollen wir fortsetzen, indem wir z.B. den Durchgangsverkehr über die Eckertsmühle nach Unterschweinheim durch geeignete Maßnahmen einschränken. Gleichzeitig fordern wir hier eine durchgehende Straßenbeleuchtung.Mit dem Ausbau des Radweges an der Staatsstraße 2309 Richtung Obernau, soll der Bahnübergang  nach der Firma Kalkan geschlossen werden. Des weiteren fordern wir eine Querungshilfe ca. 150 m nach der neuen Unterführung Richtung Obernau.

Die Floßhafenstraße soll verkehrsberuhigt und mit Fuß- und Radweg ausgestattet werden. Ebenso arbeiten wir für die Entwicklung der Mainaue als attraktives Naherholungsgebiet. Wir setzen uns dafür ein, dass die historischen Weinbergsmauern als Zeugnisse der Geschichte freigelegt und besser als bisher gepflegt werden.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.albrecht-wuest.de

Das östliche Stadtgebiet
Herz-Jesu-Viertel, Österreicher Kolonie, Godelsberg, Bessenbacher Weg

Durch die Fertigstellung der Ringstraße ist eine erhebliche Beruhigung im Verkehrsgeschehen der Wohngebiete eingetreten - damit ist ein wichtiges Ziel der CSU erreicht. Die erfreuliche Entwicklung der Hochschule bringt allerdings Parkraumprobleme mit sich, für deren Lösung wir uns einsetzen wollen. Wir möchten ebenso erreichen, dass die hässliche "Straßenmöblierung" mit den sogenannten "Berliner Kissen"  und der abstoßenden Betonrotunden an Bessenbacher Weg und Kneippstraße  entfernt werden. Zur Entlastung der Wohngebiete soll die Berliner Allee als sichere und direkte Zufahrt zum Klinikum vor allem auch für die Sankas ausgebaut werden.

Außerdem wollen wir die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger, die an der Goldbacher Straße und in der Österreicher Kolonie wohnen, gegenüber der Stadt und der Deutschen Bahn vertreten. Der Lärm der nächtlichen Güterzüge muß baldigst durch eine Gabionenwand reduziert werden. Denn die Bahn hat kürzlich mitgeteilt, dass durch den Einbau neuer Achsen in die Waggons erst bis 2020 der Lärm beim Fahren und Bremsen um 50 % vermindert werden soll.

Stadtteil Schweinheim

Schweinheim ist ein attraktiver Stadtteil, in dem man gerne lebt. Unter maßgeblicher Mitwirkung unseres Bürgermeisters Werner Elsässer und der CSU-Stadträte wurden wichtige Projekte verwirklicht und entscheidende Weichenstellungen für die zukünftige Entwicklung vorgenommen. Beispielhaft seien genannt - der Ausbau der Mittagsbetreuung an den Schulen, wie auch die umfassende Einrichtung von Kinderkrippen, die familienfreundliche Weiterentwicklung des Rosenseegebiets, die Sanierung der Rhönstraße, das Neubaugebiet „Am Gäßpfad“ als Angebot für junge Familien, der Familienstützpunkt im Hefner-Alteneck-Gebiet oder etwa die Sicherung und Erweiterung der Stadtranderholung am Buntberg/Grauberg. In Umfragen und Gesprächen greifen wir die Wünsche und Sorgen unserer Mitbürger auf. Wir wollen uns für den weiteren Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in allen Altersstufen einsetzen und weitere Spiel- und Sportmöglichkeiten wie z.B. eine Skateranlage schaffen. Für ältere und hilfsbedürftige Menschen sollen bedarfsgerechte Einrichtungen gefördert werden. Als schnelle Zufahrt zum Klinikum fordern wir den Ausbau der Berliner Allee. Der Erhalt der Lebensmittelversorgung – vor allem im Ortszentrum – ist uns ein wichtiges Anliegen. Ebenso wollen wir die Vereine, Kirchen und Hilfsorganisationen in ihrer wertvollen Arbeit für das Gemeinwesen fördern.

Unser umfassendes Programm finden Sie unter www.csu-schweinheim.de

Stadtteil Stadtmitte

Die Stadtmitte hat für die gesamte Stadt eine besondere Bedeutung. Hier finden sich die zentralen Einrichtungen und Einkaufsstätten – hier gewinnen die Besucher ihre ersten Eindrücke. Wir wollen, dass die Innenstadt lebendig bleibt und eine hohe Wohn- und Lebensqualität bietet. Wir haben daran mitgewirkt, dass das Theater und der Hauptbahnhof mit ihrem Umfeld massiv aufgewertet wurden. Die Fertigstellung der Ringstraße hat die Innenstadt vom Verkehr entlastet. Wir setzen uns dafür ein, dass neben den Parkhäusern auch Kurzeitparkplätze für schnelle Erledigungen bereitstehen. Wir wollen den Einzelhandel in der Innenstadt stärken und ausbauen. Unser Ziel ist mehr Sicherheit und Ruhe für die Bewohner der Innenstadt. Die Sicherheitswacht und Citystreifen müssen auch in Zusammenarbeit mit der Polizei unterstützt und mit längerer Laufzeit ausgestattet werden. Die Verkehrsregelungen für Radfahrer und anderen Fahrzeugen müssen überwacht und durchgesetzt werden. Wir fordern ein schlüssiges Stadtbodenkonzept mit alstadtgerechtem, optisch schönem Straßenbelag, der auch die besondere Situtation gehbehinderter Mitbürger berücksichtigt und mit dem Radwegekonzept verknüpft ist.
Für alle hilfsbedürftigen Mitbürger wollen wir die sozialen Einrichtungen der Innenstadt fördern und ausbauen. Unser Ziel ist auch eine bessere Vernetzung der Hilfsdienste um Doppelstrukturen zu vermeiden. Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist für uns die Mainufergestaltung als schnell erreichbares Freizeitgebiet für die Bewohner der Innenstadt. Generell gilt es, die Kultur und Tradition unserer Stadt zu bewahren, aber auch zukunftsfähigen Visionen Raum zu bieten. Wir wollen uns für flexible und ökologische Lösungswege einsetzen, die den Wandel der Zeit verträglich begleiten und notwendig sind.

Stadtteil Strietwald

Wir wollen den Siedlungscharakter des attraktiven Stadtteiles erhalten und weitere bezahlbare Bauplätze ermöglichen. Das Gemeinschaftsleben in den Vereinen, den Kirchen und der  Nachbarschaftshilfe ist beispielhaft und hat unsere volle Unterstützung. Im gleichen Sinne wollen wir das Kinderhaus St. Konrad nach Kräften fördern. Wir setzen uns für die Schaffung eines getrennten Fuß- und Radweges an der Lohmühlstraße ein und werden darauf achten, dass der Kraftfahrzeug-Durchgangsverkehr vermieden wird. Die Modernisierung der Straßenbeleuchtung, wie auch die Sanierung der Straßen und öffentlichen Parkplätze sind weitere Ziele, die wir verfolgen.

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